Cashback ist der einfachste Weg, weniger zu zahlen, ohne nach einem Gutscheincode zu jagen: Du kaufst, was du ohnehin kaufen wolltest, und ein Teil des Betrags kommt zurück.
Der Haken: Es funktioniert nur, wenn du es vor dem Bezahlen einschaltest. Was das in der Praxis heißt:
Einschalten, bevor du in den Warenkorb legst
Der Cashback-Link muss das Letzte sein, was dich in den Shop gebracht hat. Öffnest du den Shop über uns und kaufst dann — zählt der Einkauf. Warst du schon auf der Seite, hast den Warenkorb gefüllt und dachtest erst danach an Cashback — meistens nicht.
Die Reihenfolge ist also:
- die Shop-Seite über die Erweiterung oder über unsere Website öffnen;
- warten, bis die Weiterleitung durch ist;
- wie gewohnt einkaufen, im selben Tab.
Was es kaputt macht
Ein paar Gewohnheiten löschen Cashback still und leise:
- Eine andere Gutscheinseite, die nach unserer geöffnet wurde. Der letzte Link gewinnt, und der Einkauf wird dem gutgeschrieben, der zuletzt dran war.
- Adblocker, die Weiterleitungsparameter entfernen. Der Shop sieht dann einen anonymen Besuch.
- Der Kauf in einem anderen Browser oder am Handy, wenn der Link am Laptop geöffnet wurde. Die Spur wandert nicht zwischen Geräten mit.
- Der Inkognito-Modus, in dem der Shop die Markierung gar nicht behalten kann.
Wann das Geld ankommt
Direkt nach dem Kauf steht der Betrag auf ausstehend. Das ist keine Verzögerung von uns: Erst muss der Shop die Bestellung bestätigen, danach wird die Summe verfügbar.
Die Bestätigung dauert meist von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen — die meisten Shops warten ihre Rückgabefrist ab, denn bei einer Retoure gibt es für niemanden Cashback.
Sobald der Betrag verfügbar ist, kannst du ihn in USDT auszahlen.
Cashback und Gutscheine zusammen
Sie schließen sich nicht aus. Ein Gutscheincode senkt den Preis an der Kasse, Cashback gibt einen Teil des Rests zurück. Beides zu nutzen ist normal — achte nur auf die Reihenfolge: erst über uns in den Shop, dann den Code eingeben.